Einen gebrauchten Tag erwischten unsere Jungs am Samstagabend beim Derby gegen die TSV Germania

Malschenberg. Zwar konnte Marc Winterhalder wieder auf einen größeren Kader als gegen die HSG

Mannheim zurückgreifen, aber dies sollte unter dem Strich nicht für einen Sieg der Crocodiles in einem

mäßigen und zerfahrenen Landesligaspiel reichen. Die Crocodiles begannen konzentriert in der Deckung

und vorne nutzte man das Tempo um freie Chancen zu kreieren und so zu leichten Toren zu kommen.

Mit der frühen Verletzung von Spielmacher Nils Trautner Mitte der ersten Halbzeit wurde das Tempo im

Angriff merklich langsamer uns es häuften sich einfache Ballverluste und Fehlwürfe. In der Deckung wurden

speziell auf den Halbpositionen die Zweikämpfe verloren und die Malschenberger Rückraumspieler Zander,

Müller und Funkert kamen zu einfachen Toren über den ersten Kreis oder aus dem Rückraum. Auch eine

kurzzeitige Umstellung auf die 5:1-Variante brachte keinen Erfolg und man trennte sich zur Halbzeit 15:15.

Einen gebrauchten Tag erwischten unsere Jungs am Samstagabend beim Derby gegen die TSV Germania

Malschenberg. Zwar konnte Marc Winterhalder wieder auf einen größeren Kader als gegen die HSG Mannheim

zurückgreifen, aber dies sollte unter dem Strich nicht für einen Sieg der Crocodiles in einem mäßigen und

zerfahrenen Landesligaspiel reichen. Die Crocodiles begannen konzentriert in der Deckung und vorne nutzte

man das Tempo um freie Chancen zu kreieren und so zu leichten Toren zu kommen. Mit der frühen Verletzung

von Spielmacher Nils Trautner Mitte der ersten Halbzeit wurde das Tempo im Angriff merklich langsamer uns

es häuften sich einfache Ballverluste und Fehlwürfe. In der Deckung wurden speziell auf den

Halbpositionen die Zweikämpfe verloren und die Malschenberger Rückraumspieler Zander, Müller und Funkert

kamen zu einfachen Toren über den ersten Kreis oder aus dem Rückraum. Auch eine kurzzeitige Umstellung

auf die 5:1-Variante brachte keinen Erfolg und man trennte sich zur Halbzeit 15:15.Der zweite Durchgang

war nichts für schwache Nerven und speziell die Schlusssekunden waren an Spannung nicht zu überbieten.

Nachdem sich im Laufe der zweiten Halbzeit keine Mannschaft um mehr als ein Tor hatte absetzen können,

gelang es dem TVB in der letzten Spielminute durch einen 7M-Wurf von Lukas Huber mit 27:26 in Führung

zu gehen, worauf Malschenberg seine Auszeit nahm. Mit einem zusätzlichen Feldspieler versuchte Malschenberg

einen Punkt aus der Elsenzhalle mitzunehmen und Christian Zander warf 25 Sekunden vor dem Ende mit dem

letzten seiner 6 Tore den Ausgleich. Marc Winterhalder legte seinerseits die Grüne Karte auf den Tisch, doch

ehe das Kampfgericht den Schiedsrichtern die Auszeit signalisieren konnte, hatten die Crocodiles im Wissen

um das leere Gehäuse der Malschenberger schnell angespielt. Jochen Zimmer warf und traf nicht. Es folgten

hektische Szenen, denn die Bammentaler forderten ihre Auszeit ein, bekamen diese aber nicht, da der

Ballbesitz durch den Wurf nicht mehr gegeben war. Und so nahm der unglückliche Abend seinen Lauf:

Malschenberg schaffte es, in den verbleibenden 10 Sekunden Linksaußen Janis Haupt in eine aussichtsreiche

Wurfposition zu bringen. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und verwandelte zum 28:27 Endstand.

Ein enttäuschter Marc Winterhalder sagte nach dem Spiel: „Wir haben im Laufe des Spieles sehr viele falsche

Entscheidungen getroffen. Leider haben wir die Vorgaben, gegen einen Gegner, den wir sehr gut kennen,

nicht umgesetzt.“

Für den TVB spielten: N. Kahlich und M. Heger im Tor, N.Trautner, S. Dollinger 9/2, J. Zimmer 3,

L. Huber 7/2, M. Heck 1, S. Schmitt 1, L. Neuhäuser, E. Kirchner, E. Regele 1, B. Steinmetz 4, K. Trautner 1


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