Ortsturnier 2018

Das traditionelle Handballortsturnier wurde wieder am letzten Wochenende von der Handballabteilung des

TV Bammental und dem Fördervereinen ausgerichtet. Neben einigen bekannten Mannschaften finden sich auch

hier immer wieder bunt zusammengewürfelte Teams zusammen, um miteinander Spaß zu haben.

Die Stimmung war wieder bestens, auch weil das Wetter mitspielte. Rund um das Kleinfeld fanden sich

zahlreiche Handballinteressierte zusammen um die Spiele anzusehen, sich ein Feierabendbier zu gönnen oder

sich einfach nett zu unterhalten.

Der Donnerstag stand im Zeichen der Vorrunde der Damenmannschaften. Am Freitag spielten dies die

Herren aus. Vom ersten bis zum letzten Tag gab es wieder sehr spannende Handballspiele, besonders am

Finaltag, wo die Damen und Herren ihre Spiele parallel austrugen. Es siegte bei den Herren diesmal die

Grashoppers gegen die Rauchschwalben im Finale. Bei den Damen setzten sich die Finest Ladies im Kampf

um die größte Gießkanne durch.

                                              

Nach dem Turnier wurde von allem Mannschaften noch ausgiebig gefeiert, wobei die Bewirtung, ebenso wie

beim Süwag Energie Cup wieder der Förderverein Handball übernahm. Ein besonderes Highlight war der

Abschluss am Finaltag mit der Players Party vom Team Sound 43, die wieder für tolle Stimmung sorgten.

Das Schöne an dem Handballortsturnier ist aber auch, dass sich hier so viele Menschen, ob jung oder alt,

zugereist oder schon immer hier lebend zusammenfinden, miteinander Spaß haben, sich sportlich

betätigen und feiern. Dies spricht auch für den Wohlfühlfaktor in unserer Gemeinde.

Im letzten Saisonspiel gelingt den Crocodiles ein weiterer Sieg

(hs) Auch im letzten Saisonspiel gelingt den Jungs von Coach Marc Winterhalder ein Sieg. Bei den Südhessen vom TSV Viernheim II, die bereits als Absteiger vor der Partie feststanden, war es ein lockerer Ausklang der Runde. „Für den Gegner ging es um Nichts mehr und durch unsere fulminante Anfangsphase war das Spiel bereits früh entschieden“, analysierte der Crocodiles-Coach.

Im letzten Heimspiel der Saison gelingt ein 32:23-Sieg gegen den TV Hemsbach

(hs) Als nach zwölf gespielten Minuten der Hemsbacher Daniel Herzog zum 1:7 für den TV Hemsbach einwarf waren nicht allzu viele Zuschauer optimistisch was den Spielausgang betrifft. Doch zum Handballspiel gehören halt eben zwei Halbzeiten. Diese Weisheit hat sich am Sonntagabend in der Elsenzhalle wiederum bestätigt. Denn während Hemsbach in Durchgang eins das Geschehen diktierte und mit 11:13 in die Kabine gingen, glaubten die wenigsten noch an die Wende. Zu dominierend trat der Gast von der Bergstraße auf.

TVB empfängt den Tabellenzweiten TV Hemsbach

 

(hs) Zum letzten Heimspiel und vorletzten Match der Saison empfangen die TVB-Crocodiles den TV Hemsbach. Die Gäste von der Bergstraße waren ebenfalls mit großen Ambitionen in die Runde gestartet und mussten bedingt durch Verletzungen letztendlich den Hendessemer Löwen den Vortritt lassen in Sachen Meisterschaft. Im Januar und Februar hatte Hemsbach einen Durchhänger und lies viele Punkte liegen, so dass der TV zwischenzeitlich ins Mittelfeld der Liga abrutschte. Doch mit zuletzt drei Siegen in Folge arbeitete sich unser Gast wieder auf Platz 2 der Tabelle vor.

Am Sonntag das letzte Heimspiel gegen den TV Hemsbach

(hs) „Am Ende ist die Niederlage etwas zu hoch ausgefallen“, fing Bammentals Coach Marc Winterhalder bei seinem Resümee an. „Wir haben in der zweiten Halbzeit leider zu viele leichte Fehler begangen und unser großer Kampfgeist wurde nicht belohnt“. Was der Crocodiles-Trainer mit dieser Aussage meint muss etwas erläutert werden. Denn Bammental (Tabellenvierter) spielte beim Vorletzten und verlor. Doch so einfach ist es manchmal eben dann doch nicht. Denn die Wieslocher Badenligareserve mobilisierte alles was einsatzbereit war um den möglichen Abstieg zu verhindern. So waren die Badenligastützen Simon van der Loch und Hendrik Wagner (wechselt zur SG Leutershausen in die 3. Liga) mit von der Partie. Außerdem Torhüter Niels Ansmann und Benny Maier, welche auch fest im Kader der 1. Mannschaft sind und regelmäßg in der Badenliga eingesetzt werden. Wie das geht? Alle Spieler sind unter 21 Jahre und dürfen deshalb sowohl in der 1. als auch in der 2. Mannschaft eingesetzt werden. „Die Statuten lassen es zu und am Ende einer Saison versucht natürlich jeder Verein noch das Optimale herauszuholen“, so Bammentals sportlicher Leiter Daniel Holzinger.

Nico Kunoth verletzt sich schwer

(hs) Mit 30:17 Toren besiegten die TVB-Crocodiles den Tabellenletzten vor heimischer Kulisse. Doch so richtig über den Seig freuen konnte sich hernach niemand so recht. Denn fünf Minuten vor dem Ende riss sich TVB-Linksaußen Nico Kunoth ohne Fremdeinwirkung die Achillessehne am rechten Bein. „Ich wollte zurücklaufen und auf einmal knallte es hinter mir. Ich dachte mein Schuh ist kaputt und plötzlich konnte ich nicht mehr laufen“, schildert Kunoth die Szene. Bammentals Coach Marc Winterhalder sprach schon von einer Verletzungsseuche die sein Team diese Saison wegstecken muss. „Ich hoffe Nico kommt bald wieder zurück und kann zur neuen Saison wieder voll angreifen“.

Noch vier Spieltage zu absolvieren - Ein Sieg wäre wichtig

 

(hs) Das die TVB-Crocodiles hinter ihren eigenen Erwartungen zurückhinken ist kein Geheimnis. Dementsprechend enttäuscht waren die TVB-Fans nach den beiden letzten Niederlagen gegen Malschenberg und die HSG Mannheim. Nicht die Niederlagen an sich, sondern vielmehr die Art und Weise wie diese zustande kamen, hat die Fans frustriert. Auch TVB-Coach Marc Winterhalder lies seiner Enttäuschung freien Lauf: „Klar haben wir diese Saison wieder mit unheimlich viel Verletzungspech zu kämpfen. Dennoch habe ich speziell in den letzten beiden Spielen den unbedingten Siegeswillen meiner Mannschaft nicht erkennen können“.

TVB Crocodiles verspielen Chance auf Rang 2

(hs) Wieder einmal konnten die Herren des TV Bammental die Steilvorlage anderer Mannschaften nicht nutzen und verloren ihr Heimspiel gegen die HSG Mannheim mit 30:33 (15:19) Toren. Als Steilvorlage konnte man den Sieg des Spitzenreiters TSV Handschuhsheim gegen den Tabellenzweiten TV Hemsbach bezeichnen. Denn hätten die TVB-Crocodiles das Heimspiel gegen die HSG Mannheim gewonnen, so hätte Bammental noch eine realistische Chance auf den zweiten Tabellenrang im Endtableau gehabt. Zumal Hemsbach als Tabellenzweiter am vorletzten Spieltag der Saison noch in der Elsenzhalle gastiert.

Brisante Partie gegen den Aufsteiger aus Mannheim

 

(hs) Wenn der TV Bammental noch eine Chance auf den zweiten Tabellenplatz haben möchte, dann muss das Verfolgerduell gegen die HSG Mannheim unbedingt gewonnen werden. Beide Teams stehen momentan mit 12 Minuspunkten belastet auf Rang drei und vier der Tabelle. Können die Crocodiles den Aufsteiger aus Mannheim bezwingen, so bestehen realistische Chancen aus eigener Kraft den 2. Tabellenplatz im Endklassement zu erreichen. Dieser 2. Platz könnte am Ende zu einer Aufstiegsrelegation führen, sofern in den oberen Ligen sich die badischen Vereine durchsetzen würden. Allein schon deshalb sollte es Motivation genug sein, die restlichen fünf Spieltage so erfolgreich als möglich zu gestalten.

Büffl aus Malschenberg liesen Crocodiles keine Chance

 

(hs) Eine Woche nach dem klaren Heimsieg gegen die TG Laudenbach müssen die Crocodiles eine ebenso klare und verdiente 33:23-Niederlage im Derby beim TSV Malschenberg hinnehmen. „Wir haben in keiner Phase des Spiels auf Augenhöhe agiert“, so ein maßlos enttäuschter TVB-Coach Winterhalder nach der Partie. Zwar mussten die Bammentaler wieder auf insgesamt sechs Stammkräfte verzichten, aber auch die auf der Platte stehenden Spieler hätten die Partie beim TSV Malschenberg erfolgreich gestalten können. Und dies muss man nach einer 10-Tore-Niederlage konstatieren. Es klingt zwar etwas obskur! Aber Malschenberg war nicht der überragende Gegner, sondern die TVB-Cracks legten einfach einen absolut „blutleeren“ Auftritt in der Rauenberger Mannaberghalle hin. „Wir haben in der Abwehr, egal in welcher Formation, nie Zugriff bekommen. Unser gewohntes Tempospiel war nicht vorhanden. Und im Angriff haben wir viel zu viele individuelle Fehler produziert“, redete Winterhalder Tacheles.

Winterhalder-Truppe trotzt verletzungsbedingten Ausfällen

 

(hs) Die Verletztenliste ist lang bei den TVB-Crocodiles. Mit Sergiu Dumitru, Lucas Clarius, Yannick Zimmer, Lukas Huber, Eric Regele und Nils Trautner fehlten nicht weniger als sechs Stammkräfte bei den Bammentalern. Hinzukommend noch der im Urlaub weilende Pius Warken, die angeschlagenen Nico Kahlich und Manuel Großkopf und TVB-Coach Marc Winterhalder musste eine komplette Mannschaft ersetzen. Dies waren die Voraussetzungen für das Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Laudenbach. Zum Glück musste TGL-Coach Klaus Habermaier ebenso auf einige Spieler verzichten und so entwickelte sich von Beginn an ein eher „müder Handballabend“ in der Elsenhalle. Erfreulich war, dass Aljoscha Balles nach fast einjährigem verletzungsbedingten Fehlen sein Comeback geben konnte und der aus der zweiten Mannschaft stammende Hendrik Blasel sein Saisondebüt mit zwei Treffern vergolden konnte. Auch ein „neues Gesicht“ konnten die TVB-Anhänger am Sonntag begutachten. Eigengewächs Bastian Steinmetz kehrte nach vielen Jahren beim PSV Heidelberg an seine alte Wirkungsstätte zurück und konnte gegen die TG Laudenbach sein Debüt im Crocodiles-Trikot geben.

Winterhalder-Truppe tritt dezimiert gegen den Aufsteiger an

 

(hs) Am kommenden Sonntag um 18.00 Uhr gastiert mit der TG Laudenbach der Tabellensechste in der Elsenzhalle. Der Aufsteiger aus dem Handballkreis Mannheim kann mit 11:15 Punkten und dem momentanen Tabellenplatz sich aber nicht in Sicherheit wägen, was den Abstiegskampf betrifft. Denn lediglich 3 Zähler trennen die Bergsträßer von einem Abstiegsrang.

Aufstiegsträume geplatzt

 

Das hatten sich die TVB-Crocodiles anders vorgestellt. Mit einem Sieg beim Tabellenzweiten TSV Handschuhsheim wollte Bammental die Meisterschaft der Landesliga noch einmal spannend machen. Nach der 35:28-Niederlage des TVB ist zumindest Bammental vorerst nicht mehr im Rennen um die Spitzenposition.

Dabei begann alles optimal für die Crocodiles. Das Sportzentrum Nord war fest in Bammentaler Hand. Der TVB-Fanclub und die zahlreich angereisten Bammentaler Zuschauer veranstalteten ein Heimspiel für den TVB. Dementsprechend motiviert ging es auch los. Dem 1:0 durch Marius Krembsler folgte ein 5:0-Lauf der Bammentaler und nach sieben gespielten Minuten führte der TVB mit 1:5 Toren. Gutes Abwehrspiel und schnelles Umschalten nach vorne waren der Schlüssel zum Erfolg. Doch in der nächsten viertel Stunde gelang Bammental nicht mehr allzu viel. Die Folge. Handschuhsheim glich nach 21 Minuten zum 8:8 aus und eine Minute später gelang dem überragenden Daniel Schmitt die 9:8-Führung. Zu allem Unglück verletzte sich dann Bammentals agilster, Kevin Trautner, am Sprunggelenk und konnte fortan nicht mehr eingesetzt werden. Hinzu kam, dass Sergiu Dumitru erst gar nicht eingesetzt werden konnte und so konnten sich die „Hendessmer Löwen“ bis zur Halbzeitpause mit einer Drei-Tore-Führung auf 15:12 leicht absetzen.

Spitzenspiel bei den Löwen des TSV Handschuhsheim

 

(hs) Zweiter gegen Dritter lautet am kommenden Samstag das Duell des TSV Handschuhsheim und dem TV Bammental in der Landesliga Nord des Badischen Handball Verbands. Wenn um 19.30 Uhr das Duell „Löwen“ gegen „Crocodiles“ angepfiffen ist, erwartet die Fans beider Lager das Spitzenspiel der Liga. Sollten die Bammentaler Jungs die Partie verlieren, so dürfen sie sich aus dem Titelrennen endgültig verabschieden. Wenn andererseits allerdings den Crocodiles ein Sieg gelingen würde, so geht der Titel-Vierkampf zwischen dem Tabellenführer TV Hemsbach, dem TSV Handschuhsheim, der HSG Mannheim und dem TVB in die nächsten Runden. Klare Verhältnisse also vor der Partie in „Hendesse“.

„Wir treffen am Samstag auf den stärksten Gegner in der bisherigen Rückrunde“, hat TVB-Coach Winterhalder großen Respekt vor dem Tabellenzweiten. „Sie sind sehr ausgeglichen besetzt und spielen eine starke Deckung. Hinzu kommt noch das Harzverbot im Sportzentrum Nord, welches sicherlich nicht ein Vorteil für uns sein wird“.

Im Vorrundenspiel in der Elsenzhalle konnten die Crocodiles zu keiner Zeit ihr Leistungslimit erreichen und unterlagen den Gästen aus Heidelberg mit 27:31 Toren. Damit dies am Samstag nicht wieder passiert, hat Winterhalder sein Team auch über die „Tollen Tage“ zu Trainingseinheiten in der Elsenzhalle versammelt. „Ich habe beim Team bemerkt, dass sie dieses Spiel unbedingt gewinnen möchten. Also haben wir den Fokus auch über Fasching bereits auf das Spiel in Handschuhsheim gerichtet.“

Ein weiterer Faktor können natürlich auch die Crocodiles-Fans sein. Also Fan-Club und Fans, kommt nach „Hendesse“ und unterstützt euer Team!

 

TSV Handschuhsheim - TV Bammental, Samstag 17.02.2018, Anwurf 19.30 Uhr, Sportzentrum Nord in Handschuhsheim


Powered by Joomla! Designed by DV Concept .